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Nachlese Dialogforum

Kurz und knapp die Photos von den Infoständen des Dialogforums und der Bericht dazu aus der brandneuen Ausgabe des “Biebrichers” von Juli 2012.

DER BIEBRICHER_Dialogforum_Ausgabe Juli 2012

An dieser Stelle erinnern wir auch jene, die nicht beim 1. Dialogforum anwesend sein konnten, dass jeder interessierte Bürger an den geplanten Workshops teilnehmen und sich einbringen kann. Diese werden nach der Sommerpause geplant und die Termine dann baldmöglichst bekanntgegeben.

Presseberichte und Klarstellung

Wir wollen uns kurz fassen, und verlinken hier vor allem die aktuellen Presseberichte zu unserer Bürgerversammlung, sowie eine Klarstellung dazu.

Die Frankfurter Rundschau schreibt unter dem Titel:

Anwohner drohen Stadt mit Klage

Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt berichten hier unter:

Siedler am Rosenfeld wollen nicht länger auf Dialogforum warten

Vor allem zu letztgenanntem Artikel stellen wir unmissverständlich klar: Der einstimmige Parlamentsbeschluss, auf den das Dialogforum fußt, wird seit einigen Monaten einvernehmlich mit dem Stadtentwicklungsdezernat umgesetzt. Die Terminfindung wird aus unserer Sicht jedoch einzig durch die Politik erschwert und wir haben diese Zeit definitiv nicht mehr.

Wenn jedoch Teile des Ortsbeirats von Wiesbaden-Biebrich mangelnde Kenntnis der Vorgänge haben, so ist auch dies nicht uns zuzurechnen. Wir sind dort regelmäßig zu Gast. Erst im Dezember letzten Jahres wollten wir im Rahmen der Fragestunde über die Beratungen berichten, dies wurde jedoch abgelehnt, da man sich gut informiert fühlte. Auch auf unserer Homepage brichten wir regelmäßig über den Fortgang. So ist schon lange klar, das uns und der Stadt Wiesbaden eine externe Beratungsfirma als einzig sinnvolle Möglichkeit erscheint, die neutrale Moderation zu gewährleisten. Wir alle fanden keine unbefangene Persönlichkeit in Wiesbaden die dies gewährleisten könnte und allseits akzeptiert wäre.

Eine solche Moderation durch mehrere Personen, die zudem bereits tagelanger Vorbereitung bedurfte, kostet Geld; einzig die Leistung jedoch ist entscheidend, denn für uns geht es schon lange um Existenzen. Nach Rücksprache mit unseren Ansprechpartnern in der Verwaltung enthalten die sicherlich vorsichtig kalkulierten Kosten des Dezernats dabei auch mögliche Raummieten und Veranstaltungstechnik, denn die Auftaktveranstaltung soll rund 500 Menschen die Teilnahme ermöglichen und auch die ersten Folgeveranstaltungen sind einkalkuliert. Im Nachgang halten wir also auch eine Klärung der Kostendetails für überflüssig, sondern wollen möglichst schnell einen Termin für das längst überfällige Forum.

Wenn einzelnen Mitgliedern des Ortsbeirates diese und weitere Fakten nicht bekannt sind, ist dies allemal Anlass, die Kommunikation zwischen Verwaltung und Ortsbeirat, und Ortsbeirat und uns zu verbessern. Doch an unserer Initiative liegt es gewiss nicht, wie all unsere Artikel seit Herbst 2010 belegen sollten.

Wir sind sehr bemüht, eine für Wiesbaden auf Basis dieses Beschlusses von Juni 2011 einzigartige Bürgerbeteiligung zu organisieren. Uns ist dies sehr wichtig und wir sind auf eigentlich gutem Wege. Die Wiesbadener Politik muss nun entscheiden, wie wichtig ihr unser Thema ist. Klagen müssen wir augenscheinlich ohnehin. Gesprächsbereit bleiben wir immer!

Anbei erneut der Parlamentsbeschluss vom Juni 2011

Unter Punkt 2. wird der Magistrat gebeten:

(…)zeitnah einen Workshop vorzubereiten und durchzuführen, der die Verkehrsprobleme in Biebrich / Hagenauer Straße thematisiert und Lösungsszenarien erarbeitet.

Dieser Beschluss liegt nun fast 8 Monate zurück. Und ein erster Termin ist nicht vor Mai in Sicht. Ist dies zeitnah?