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In Biebrich ist es am lautesten

Herzlichen Dank Herrn Hans-Dieter Schreeb und dem Wiesbadener Tagblatt für die tiefergehende Recherche in der kürzlich veröffentlichten Lärmstudie des Fraunhofer Instituts über die Belastung deutscher Grossstädte. Siehe folgenden Artikel.

Wiesbaden kommt dort immerhin auf Platz 14, doch innerstädtisch betrachtet liegt Biebrich auf Platz Eins. Leider keine wirkliches “Siegertreppchen”…

 

In Biebrich ist es am lautesten

10.10.2011 – BERLIN/WIESBADEN

Von Hans-Dieter Schreeb

LÄRMSTUDIE Wiesbaden in der Untersuchung des Fraunhofer-Instituts auf Platz 14 der deutschen Großstädte

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik hat in Berlin eine Liste der am meisten von Lärm belästigten deutschen Städte vorgestellt. Danach liegt Wiesbaden auf Platz 14 unter insgesamt 27 Großstädten mit über 250 000 Einwohnern.

Nach dieser Studie ist es in Hannover am lautesten und in Münster am leisesten. Die Unterschiede zwischen diesen Städten sind gewaltig. Der Lärm ist in Hannover, Frankfurt und Nürnberg sogar so stark, dass nach EU-Richtlinien hier sofort Maßnahmen zur Lärmreduzierung unternommen werden müssten. Berlin und München liegen dagegen mit ihren Mittelwerten wesentlich unter dem Grenzwert von 55 dB(A), der als beeinträchtigend betrachtet wird. Wiesbaden lebt mit einem, alles in allem, moderaten Lärmindex von 43,6 dB(A), gemessen über den Tag und die Nacht.

Dieses „Städtelärmranking“ ist von der gemeinnützigen Geers-Stiftung in Auftrag gegeben worden und die erste wis-senschaftliche Studie dieser Art. Für ihre Analyse haben die Forscher des Fraunhofer-Instituts die „Lärmkarten“ aller ge-nannten 27 Großstädte ausgewertet. Diese Lärmkarten sind in den letzten Jahren von den Städten selbst erstellt worden, aber nach zum Teil unterschiedlichen Vorgaben. Die Daten mussten deshalb entsprechend umgerechnet werden. Die Städte selbst wurden beim Erstellen des „Bestenliste“ nicht beteiligt; man wollte sicher sein, dass keine Beeinflussung erfolgte.

In die Studie flossen Erhebungen zu Straßen-, Schienen- und Fluglärm ein, aber auch der jeweilige Industrie- und Gewerbelärm. Insgesamt beschäftigten sich die Forscher sozusagen mit allen Stellen hinter dem Komma. Ob „Flüsterasphalt“ oder eine Holperdecke den Straßenlärm reduzieren oder verstärken, wurde ebenso in die Studie eingearbeitet wie bereits bestehende oder fehlende Lärmschutzwände.

Bei der Gelegenheit wurden auch die lautesten Orte innerhalb einer Stadt ermittelt. In Wiesbaden sind dies das „Schiersteiner Autobahnkreuz“ und Biebrich im Allgemeinen. Erstaunlicherweise werden in der Studie auch Frauenstein und der Hessler Hof nahe der Rheingau-Autobahn 671 als besonders lärmbelastet genannt. Eine Erklärung dazu war in der Pressekonferenz nicht zu erhalten.

Mit ihrer Studie möchte die Geers-Stiftung für das Thema Lärm in den Städten sensibilisieren. Schutz vor unnötigem Lärm, sagte Professor Gottfried Diller, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, sei nicht nur für den Einzelnen wichtig, er sei auch wichtig für die Gesellschaft insgesamt. Der permanente Lärm in den Ballungsgebieten sei ein Teil der Reizüberflutung. Die Städter schützten sich instinktiv dagegen, indem sie immer weniger Informationen aufnähmen; Signale würden zunehmend übersehen und nicht mehr verarbeitet.

Das werde als eine mögliche Erklärung dafür betrachtet, dass die Bereitschaft, sich sozial zu verhalten, in Großstädten abnehme. Nach seinen Worten brachten Experimente zum Vorschein, dass es einen Zusammenhang von hilfsbereitem Verhalten und Umgebungslärm gebe. Bei höheren Lärmpegeln sinke die Hilfsbereitschaft. Professor Diller: „Die geeignete akustische Gestaltung urbaner Lebensräume ist und bleibt daher eine vorrangige gesellschaftliche Aufgabe.“

…Die “Akustische Gestaltung” zeigt sich umso mehr, indem man sich auf errechnete Lärm- und Schadstoffwerte nur bedingt verlassen kann. Und trotz klarer Belege, dass insbesondere weite Teile Biebrichs und Schiersteins im “Zangengriff” von A643 und A66 liegen, müssen wir Lärmschutzwände womöglich erst einklagen.

Eigene und Messungen des Umweltamtes sowie Lärmkartierungen weichen stark voneinander ab. Aber alle sind jenseits des Zumutbaren. Umweltzonen werden diskutiert und beigeklagt, aber jeder will mobil sein.

Wir müssen Kompromisse finden, aber bei uns in Biebrich und sicher auch in Schierstein ist “Schicht im Schacht”. Weitere Belastungen werden wir nicht schultern!

BITTE VORMERKEN – Am 18. November 2011 findet vermutlich das 1. Dialogforum unserer Initiative mit dem Magistrat und den zuständigen Dezernaten statt. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Fluglärmgegner aus Rheinland-Pfalz und Hessen rufen zur Demo in Mainz auf

Die “Biebricher gegen Verkehr XXL” unterstützen den Aufruf zur Flüglärmdemo am Samstag, den 22.10.2011. Der Artikel aus der AZ-Mainz wurde unten eingefügt.

Für uns nur Teil des Problems, weil die Flieger entlang des Rheins im Gedonner des Straßenverkehrs und Schienenlärms nahezu untergehen. Doch so wie wir als Initiative uns wegen eines vermeintlich “nur” lokalen Verkehrsproblems formiert haben, so wurden derweil rechts und links des Rheins zahlreiche lose Gruppen und Initiativen gegen den Fluglärm gegründet.

Solches Engagement ist zu begrüßen und wir danken den dortigen Aktiven, insbesondere Organisatorin Bettina Appelt aus Mainz-Laubenheimdass sie ein solches Projekt in die Hand nehmen. Die Demo beginnt in der Mainzer Innenstadt und verläuft über die Theodor-Heuss-Brücke hinüber nach Mainz-Kastel – mit Kundgebung und Musik an der Reduit. Wir werden Details nachtragen.

Was uns alle verbindet

Der gesammelte Mix aus Lärm aller Art beginnt langsam toxisch zu werden; es wird ohnehin Zeit, dass die Initiativen gemeinsame Ziele verfolgen und nicht nach dem Sankt-Florian-Prinzip Routen nur von rechts nach links verschieben, sondern die Belastungen insgesamt, vielleicht auch zeitlich und geografisch versetzt, gleichmäßiger verteilen. Und vor allem vermeiden wo es geht.

Es mutet schon für jeden Bürger befremdlich an, wenn über jahrzehntelange Planfeststellungsverfahren Versprechungen gemacht wurden, die dann doch nie eingehalten werden. So geht es uns mit der Äppelallee und Hagenauer Straße, so geht es ganz Rhein-Main mit den Flughöhen, Flugrouten und dem Nachtflugverbot – dem Luftverkehr. Die Bürger werden von allen Seiten wirtschaftlichen Interessen geopfert und mehr und mehr wird das Tafelsilber der Kommunen meistbietend verscherbelt, ohne ganzheitliche Betrachtung der Folgewirkungen.

Mainzer und Wiesbadener aller Ortsteile haben gleiche Interessen – Die Rückeroberung von mehr Lebensqualität – und sollten versuchen, sich besser miteinander zu vernetzen, wie es vor einigen Wochen an dieser Stelle formuliert wurde. Lasst uns Bürgerbeteiligung organisieren, wenn die Parlamente offensichtlich nicht dazu in der Lage sind.

Wir wünschen der Demo viel Erfolg und rufen Siedler und Sympathisanten der Verkehrsinitiative dazu auf, sich daran zu beteiligen. Aus Solidarität zu allen Mainzern und Wiesbadenern, die ebenfalls den Lärm als staatlich gesteuerte Körperverletzung erleben.

Für transparente Routenplanung und ein Nachtfluggebebot über dicht besiedeltem Gebiet und für ein Nachtfahrverbot für LKW in Wohngebieten. Dafür sollten wir zugleich aufstehen.

Für ein lebenswertes Biebrich, für eine bessere Lebensqualität in ganz Mainz und Wiesbaden.

 Fluglärmgegner aus Rheinland-Pfalz und Hessen rufen zur Demo in Mainz auf

26.09.2011 – MAINZ

Die Fragen stellte Michael Heinze

Am Samstag, 22. Oktober, 11 Uhr, findet eine große Fluglärmdemo in Mainz statt. Insider rechnen mit Tausenden von Teilnehmern. Die AZ sprach mit Organisatorin Bettina Appelt, einer Fluglärmgegnerin aus Laubenheim.

Frau Appelt, handelt es sich hier möglicherweise um die größte Fluglärm-Demo aller Zeiten in der Stadt?

Wenn man bedenkt, dass 140.000 Menschen im Planfeststellungsverfahren Einwendungen gegen den Ausbau des Flughafens erhoben haben, kann man schon die Hoffnung haben, dass sich Tausende an dieser Demo beteiligen werden. Ob es wirklich die größte Fluglärm-Demo aller Zeiten in Mainz wird, werden wir erst am 22. Oktober wissen.

Was ist Zweck der Demo?

Wir wollen damit ein Zeichen setzen. Der Bevölkerung soll Mut gemacht werden, die momentane unerträgliche Situation nicht widerstandslos hinzunehmen. An die verantwortlichen Politiker heißt das Zeichen: „Übernehmt endlich Verantwortung für Eure Wähler.“

Was ist das Besondere an dieser Demo?

Die Bürgerinitiativen aus Rheinland-Pfalz und Hessen werden erstmals gemeinsam ihren Protest auf die Straße tragen. Das hat es bisher noch nicht gegeben.

Wer genau ist der Veranstalter und wie ist der zeitliche und örtliche Ablauf?

Das Netzwerk Rhein-Main, ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, veranstaltet diese Demo. Beginn ist um 11 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof. Von dort zieht der Demonstrationszug quer durch die Innenstadt, über die Theodor-Heuss-Brücke zur Reduit auf die hessische Seite. An der Reduit in Mainz-Kastel findet die Kundgebung statt und anschließend ein Konzert mit der Gruppe Jammin´ Cool. Der Ort des Demonstrationsbeginns und das Kundgebungsende wurden bewusst in die Nähe der öffentlichen Verkehrsmittel gelegt, um den Teilnehmern eine gute An- und Abfahrtsmöglichkeit zu bieten.

Wie ist der aktuelle Stand der Vorbereitungen?

Die Vorbereitungsphase läuft noch, es ist eine bunte und fantasievolle Demo mit Motivwagen und Gruppen geplant, auch den Kindern wird ein Platz in dieser Demo eingeräumt – um deren Zukunft geht es ja letzten Endes. Wir liegen mit unseren Vorbereitungen gut in der Zeit.

Wie viel Zeit und Geld kostet der Protestzug?

So eine länderübergreifende Demo vorzubereiten kostet natürlich viel Zeit und Geld. Die Menschen sind aber durch den Lärmteppich, unter dem sie jetzt wohnen, stark motiviert und an Helfern mangelt es nicht. Die Finanzierung der Demo ist durch den hohen Spendeneingang gesichert.

Bei der letzten größeren Fluglärm-Demonstration in der Stadt kamen nur 3.000 Menschen zusammen. Wie optimistisch sind Sie, dass sie diese Zahl deutlich überbieten werden?

Am 19. Februar ging es speziell um Mainzer Interessen. Jetzt geht es um die gesamte Rhein-Main-Region, deshalb bin ich optimistisch, dass sich die Zahl der Demonstranten stark erhöhen wird.

Halten Sie es für möglich, dass der Protest gegen den Fluglärm in Mainz und Rhein-Main solche Dimensionen annehmen wird wie beim Projekt Stuttgart 21?

Ob es zu einer großen Protestwelle kommen wird, hängt doch davon ab, wie sich die Politik in den nächsten Wochen verhalten wird: Werden die Ängste der Menschen ernst genommen und unternehmen sie endlich etwas? Oder werden weiterhin nur Phrasen gedroschen? Einige tausend Arbeitsplätze dürfen für eine Landesregierung nicht über der Gesundheit der Bevölkerung stehen.

Bericht vom Erörterungstermin am 5.4.2011

Wie aus der Presse bereits entnehmbar, sind zumindest in Punkto Lärmschutz die Stadt Wiesbaden und wir als Einwender auf einer Linie.

FR-SCHIERSTEINER BRÜCKE
Kaum Lärmschutz – Stadt droht mit Klage

Die Argumentation der Stadt Wiesbaden scheint in sich schlüssig und (fast) jedem einleuchtend: Mehr Verkehr auf der künftig sechsspurig ausgebauten Schiersteiner Brücke bedeutet mehr Lärm. Mehr Lärm erfordert mehr Lärmschutz. Mehr Verkehr bedeutet auch mehr Luftverschmutzung und erfordert gegebenenfalls Vorkehrungen. Darin waren sich Umweltdezernentin Rita Thies (Grüne) und Verkehrsdezernent Joachim Pös (FDP) einig. In der Rotunde unter der Kuppel des Biebricher Schlosses übten sie den Schulterschluss, wie es enger kaum ging, für die Interessen der Stadt.(…)

Einzig die Straßenbauer (ASV) sehen das anders und rechnen uns im wahrsten Sinne klein. Als Bezugsgröße im Gebiet, ohne konkrete Lärmmessungen. Der “Zangengriff” von A643/A66, denn der weitere Ausbau dort steht ja auch noch aus, wird nicht berücksichtigt, da diese Planfeststellung noch nicht erfolgt.

Unser Ansinnen, die Gesamtzusammenhänge und außergewöhnlichen Belastungen dieses Gebietes zu betrachten, wurden sowohl in der schriftlichen Erwiderung wie auch Erörterung weitgehend in den Verantwortungsbereich der Stadt abgeschoben.

Die einzige vom ASV angebotene Abhilfe bezüglich zusätzlichem Baustellenverkehr war eine unverbindliche Absichtserklärung für jene Unternehmer, die irgendwann damit beauftragt werden. Hier existiert augenscheinlich noch kein Plan über genaue An- und Abfuhr von schwerem Gerät, Baumaterial und Bauschutt. Ob und welche Rolle die Deponie bei Knettenbrech spielen wird, auf direkter Route bevorzugt über Äppelallee und Kasteler Straße anzufahren, konnte ebenfalls noch nicht gesagt werden.

Wir beharren hier auf harten Sanktionen bzw. Vertragsstrafen für die Unternehmer, für den Fall, dass ohne erkennbaren Grund (ein Stau um das Schiersteiner-Kreuz z.B. ist kein Grund) Baufahrzeuge und -material durch die Wohngebiete gefahren werden. Die nun beginnende Dokumentation von Schäden an Wohngebäuden, vor allem entlang Äppelallee und Hagenauer Straße, wurde von uns angekündigt und wird den Einwendern angeraten.

Wir haben während der Erörterung klargestellt, dass wir neben dem geforderten vollflächigen Lärm/Immissionsschutz zum geplanten Bau der Schiersteiner Brücke selbst keine Einwendungen erheben. Hier wünschen wir lediglich das Einbinden einer Option, um den Bereich Mainz-Mombach bis Ausfahrt Äppelallee evtl. später auch teils schienengebunden und somit umweltverträglich ergänzend nutzen zu können. Falls dazu nötig auch die Umwidmung von Teilen der A643/A66 in Stadtautobahnen, um zusätzliche Auffahrten zu ermöglichen.

Eine vernünftige ÖPNV-Verbindung über den Rhein zwischen den Landeshauptstädten einzurichten, ob schienengebunden (aber oberleitungsfrei) und/oder als separate Bus- und Taxispur, ist spätestens mit dem immer stärker werdenden Konsumenten- und Pendlerverkehr von Mainz nach Wiesbaden Gebot der Stunde.

Dies wurde leider weder von Stadt, Land noch Bund auch nur ansatzweise geprüft oder berücksichtigt. Individualverkehr herauszunehmen und auch faktisch einer Umweltzone in diesem besonders stark belasteten Gebiet gerecht zu werden, würde sich jedoch in allen Belangen schnell rechnen. Dies wäre ohnehin nicht vor 2018 möglich, ein bereits ausgearbeitete Konzept enthält verschiedene Varianten und soll vor allem ein Bürgerprojekt sein, welches im Laufe des Frühjahres konkret vorgestellt wird.

Innerhalb des Protokolls zum Erörterungstermin wurden, so bleibt zu hoffen, o.g. Punkte auch so aufgenommen. Nun entscheidet die Behörde und eröffnet in den ablehnenden Punkten evtl. einen Klageweg. In Bezug auf den Lärmschutz wollen wir prüfen, ob wir uns an der geplanten Klage der Stadt beteiligen können.

Wir haben jedoch auch deutlich gemacht, dass wir die Problematik nur in seiner Gesamtheit durch Stadt, Land und Bund für lösbar halten, unter entsprechend fairer Kostenaufteilung. Es stehen im Rahmen der Strukturplanung ohnehin massive Tiefbaumaßnahmen in und um Biebrich an. Wenn man hier die Bauabschnitte planerisch geschickt zusammenlegt, ergeben sich Synergieeffekte, die sicher manche Mehrleistung ohne Mehrpreis zur Folge haben.

Evtl. wird so auch eine Umgehung, die gerade für den Schwerlastverkehr genutzt werden kann, entlang der A66 möglich. Zumal dort im späteren Verlauf ohnehin auf 3 Spuren erweitert wird und Brückenverbindungen über die Bahngleise gebaut werden müssen. Eine besondere Herausforderung erfordert neben planerisch-fokussiertem Denken auch besondere Lösungen. Hier gibt es aus unserer Sicht weiterhin viel Spielraum und Handlungsbedarf.

Bevor alles verbaut wird, hier geht es uns neben den Auffahrten an der Äppelallee vor allem um den Bereich Schiersteiner Kreuz/Auffahrt FFM, muss nun das gesamte Areal planerisch und planungsrechtlich auf den Tisch. Wir als Einwender und mitten in diesem Bereich lebende Menschen müssen über Wahlperioden hinausdenken. Wir wünschen ein Vordenken für die nächsten Generationen und bringen eigene Vorschläge ein.

Wann werden wir ausführlich angehört?

So festgehalten durch Mario Bohrmann als Vertreter nach § 17 (1) Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz (HVwVfG), am 5.4.2011.