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UPDATE 22. November 2010

Wir werden bald neue Termine veröffentlichen. Ende November steht eine Ortsbesichtigung mit Tiefbauamt und Stadtentwicklungsdezernat an. Anfang Dezember tagt der Verkehrsausschuss im Rathaus, der sich in jedem Falle innerhalb seiner Fragestunde mit der Problematik und neuen Vorschlägen beschäftigen muss.

Ab der 2 Dezemberwoche werden wir unsere Demo und die Plakatierung entlang Hagenauer Straße und Äppelallee planen und vorbereiten. Zu allem können Sie sich, so noch nicht geschehen, gerne zu Wort melden und noch lieber auch aktiv werden.

4 Kommentare zu Mitmachen

  1. Liebe Initiatoren,
    wir beteiligen uns gerne an Aktionen. Wir sollten damit starten, den Termin für eine Demonstration zu vereinbaren (zeitnah, vor dem 11.11.10) und entsprechende Plakate zu kleben. Zudem denken wir, dass ein Kundenboykott von Mann Mobilia nett & wirksam wäre, wir erinnern an Shell und Brent Spar.
    Unserer Einschätzung nach ist ein weiterer Möbelmarkt in Wiesbaden nicht nötig, die Argumente der Podiumsvertreter heute Abend beim Bürgergespräch haben diesen Punkt nicht berücksichtigt.
    Zudem sollten wir bauliche Maßnahmen (“Hubbel” zur Entschleunigung, versetzte Parktaschen, etc.)für alle Straßen fordern, die in die Siedlungen führen, um die Durchfahrt für Stauausweicher möglichst unattraktiv zu machen. Das ist in der Colmarer Straße ein großes Problem.
    Bitte sprecht uns an, wenn wir unterstützen können.
    Mit freundlichem Gruß,
    S. Marx & J. Kreil
    Colmarer Straße 8
    marxsusanne@web.de

    • Liebe Frau Marx,
      vielen Dank für die Anregungen. Ja, es gibt viele Möglichkeiten und wir sehen es genauso, dass wir JETZT, solange auch die mediale Berichterstattung uns wohlwollend unterstützt, dringend aktiv werden müssen.

      Wir sollten jedoch das eine tun ohne das andere zu lassen. Ob und wie ein Kundenboykott gegenüber Mann Mobilia wirksam durchsetzbar und jetzt schon geboten ist, ist jedoch sehr fraglich. Wir können z.B. nicht auf Privatgrundstücken wie vor Mann Mobilia demonstrieren. Dort gilt Hausrecht. Aber wir könnten dies z.B. sehr schnell sowohl entlang Äppelallee wie auch Hagenauer Straße organisieren und hier Mitstreiter, auch unter den weiteren Anwohnern und Gewerbetreibenden und den regelmäßig im Stau stehenden Pendlern und Kunden finden. Und ja, wir sollten bis 11.11. möglichst viel Druck aufbauen, viele Unterschriften sammeln (wir werden noch über das Wochenende auch hier Material bereitstellen) und öffentlichkeitswirksam im Rathaus übergeben. Gerne ebenfalls begleitet von Protesten.

      Alle die sich in unserer jungen Initiative aktiv einbringen möchten sind gerne eingeladen, sich am kommenden Dienstag, den 26.10.2010 um 18.30 Uhr im Siedlerhaus der Zaberner Straße zu treffen. Hier werden konkrete Aktionen und deren Umsetzung einziges Thema sein. Mittelfristig auch solche Forderungen wie Sie sie vorschlagen. Doch zunächst muss ein Bewusstsein, auch innerhalb der Stadtverordnetenversammlung und bei ALLEN Bürgern von
      Wiesbaden, für unsere Probleme geschaffen werden.

      Die Anmeldung und Durchführung einer Versammlung/Demo ist grundsätzlich binnen sehr kurzer Zeit (1-2 Tage) möglich. Den 11.11. sollten sich daher bereits jetzt nicht nur die “Fassenachter” freihalten. ;-)

      Wir werden hier über Details informieren.

      Seid fruchtbar und wehret Euch!

      Herzliche Grüße
      Bürger gegen Verkehr XXL (denn wir sind bereits jetzt weit über Biebrich hinaus betroffen und beteiligt)

  2. Liebe Initiatoren, lieber Herr Bohrmann,

    erst einmal herzlichen Dank für euer Engagment. Auch ich bin als Anwohner vom XXL Verkehr betroffen.

    In der Frankfurter Rundschau vom 29. Juni 2012 gab es einen Artikel “Fahrverbot für Lastwagen gefordert”. Darin war allerdings ein Absatz, der mich irritiert. Hier heißt es (Zitat):

    ” … Bohrmann appelliert an die Stadtvertreter, darauf zu achten, was mit dem kürzlich an einen geheimen Investor verkauften Bahngleisgelände passiert: „Das Gebiet ist ein Schlüsselstück, um Positives zu erreichen“, meint Bohrmann. Eventuell soll die Stadt vom Vorkaufsrecht Gebrauch machen, eine einspurige Straße bauen, die die Verkehrsströme besser durch das Gebiet lenkt. …”.

    Als Anwohner am Seligmann-Baer-Platz und an der Bahnstrecke bin gegen eine solche Lösung, denn dadurch werden die Anwohner in der Gibb zusätzlich zum Bahnlärm noch weiter belastet. Eine zusätzliche Straße ist nicht die richtige Lösung um Verkehr einzudämmen. Darüber hinaus ist die von Ihnen angedeutete Straße ist aus verkehrstechnischer Sicht (Parkplatzsituation, beschrankter Bahnübergang, Grundstücksgrenzen, etc.) gar nicht realistisch.

    Vielmehr sollte die Chance genutzt werden, den Seligmann-Baer-Platz und das ehemalige Bahngelände als Grünflächen zu erhalten und auszubauen bzw. ein Kulturzentrum o.ä. auf dem ehemaligen Bahngelände zu etablieren.

    Die Überschrift des Artikels deutet den aus meiner Sicht einzig richtigen Weg an: Fahrverbote für Lkw.

    Gerne unterstütze ich die Initiative – aber nicht auf Kosten anderer Anwohner durch den Bau neuer Straßen.

    Viele Grüße
    Thomas Krebs

  3. Hallo Herr Krebs,

    danke für die Rückmeldung. Wir sind da völlig ergebnisoffen, Hauptsache es passiert etwas, was allen hilft. Derzeit wird dieses Grundstück jedoch von der Stadt einfach links liegen gelassen, es wurde bereits verkauft und ob uns ein gewerblicher Ausbau bis an die alten Gleise recht sein sollte, wage ich zu bezweifeln. Denn das Adlercenter soll in den nächsten Jahren abgerissen und neu gebaut werden. Ich vermute, der Investor ist der gleiche der dort die Hand drauf hat und spekuliert auf maximale Ausweitung.

    Ich persönlich halte die Variante, die alte Trasse für eine (leise) Straßenbahn zu nutzen, die auch das Gewerbegebiet neu erschliesst, für die sinnvollste. Dabei könnte man das Gebiet um den Seligmann-Bär-Platz schön entwickeln. Andere Anwohner hier würden dieses Stück lieber als Ringstraße sehen, damit der Hagenauer Verkehr endlich wieder abfließen kann. Jedoch würde eine Straße entlang der Schiene bis zum Bahnhof m.E. keinen Sinn machen (auch zu schmal um umgesetzt zu werden), sondern wenn dann bis zur Hagenauer/Ecke Zoopalast mit einer (schon seit Jahrzehnten geplanten) Untertunnelung rüber zur Erich-Ollenhauer-Straße. Dass alles wäre weit vor der Gibb.

    Ich lade Sie ein, sich an den geplanten Workshops mit der Stadt zu beteiligen, denn wir wollen ja langfristige Lösungen die mehr Nutzen als neuen Schaden bringen. Nicht nur uns, sondern auch den Gibbern.

    Wir sind übrigens auch hellwach wenn es um den geplanten Umbau der A 66 geht. Damit wenigstens dort aktiver Lärmschutz umgesetzt wird, von dem vor allem die Gibb profitiert.

    Die Frage wird sein, ob die Stadt unser Flehen erhört und sich überhaupt bemüht, die Hand auf dem Grundstück zu halten, denn sie müsste nun sofort handeln und ihr Vorkaufsrecht ausüben/ein Veto einlegen. Doch mit fehlt noch der Glaube, dass der Magistrat das begriffen hat.

    Herzliche Grüße
    Mario Bohrmann

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